wer kennt nicht die analoge Weltzeituhr die einem das DXen etwas erleichtert! Jetzt habe ich das Programm Sharp World Clock - Weltzeituhr für Windows gefunden, was wohl für jeden Amateurfunker interessant sein könnte. Individuelle Anpassung Größe. Aussehen, Zeitzonen, Kalender und sogar einen Timer für die Skeets lassen sich aktivieren. Aber lest mal selbst auf der Homepage des Programmierers nach! Dort findet ihr auch den Download.
Seit dem 6.2.2009 ist der Wettersatellit Noaa 19 Norad 33591 im Orbit. In der Augenblicklichen Testphase sendet er auf den Frequenzen: APT 137.9125 MHz und HRPT 1702.5 MHz.
Die zwei Bilder wurden von DO1KDW mit einem AOR-3000a ohne Modifizierung und einer 2m Logperiodic (auf 67° ausgerichtet" empfangen!
Radschläger Diplom
Funkkontakt erwünscht!
Der Jens, DL6JEN aus Düsseldorf nähe Gallberg, bittet einmal um Kontakt mit dem Ortsverband R26. Für das erarbeiten des Radschläger Diplom's fehlt ihm noch der OV R26. Bitte einmal auf dern OV-Frequenz 145.350 MHz mithören! Es ist wohl einfacher ein QSO mit dem Pabst zu bekommen ... aber nur der Tüchtige hat Erfolg!
Kollision im Weltall
Knapp 800 Kilometer über der Erde sind ein russischer Militärsatellit und ein US-Kommunikationssatellit zusammengestoßen. Nach der Kollision bildete sich ein großes Trümmerfeld, dass der Internationalen Raumstation ISS gefährlich werde könnte.
Ich habe einmal die Umlaufdaten der beiden Satelitten Kosmos-2251 und Iridium-33 eingegeben und nach den Berechnungen eine Animation erstellt! Bild 1 Weltkarte. Bild 2 und 3 sind Erdkugel Animationen. Im letzten Bild sind im Wechsel die einzelnen Umlaufbahnen zu erkennen!
Die Internatioanle Raumstation ISS. Viele haben es kaum für möglich gehalten. Doch das Unvorstellbare ist passiert. In einer Höhe von 790 Kilometern über Sibirien ereignete sich ein schwerer Unfall: Ein tonnenschwerer russischer Satellit stieß mit einem amerikanischen Kommunikationssatelliten der Firma „Iridium-33“ Norad #24946 zusammen. Offenbar befand sich der ausgediente russische Satellit „Kosmos 2251“ Norad #22675, der 1993 gestartet wurde, außer Kontrolle. Beide Satelliten, deren Flugbahnen sich kreuzten, wurden bei der Kollision vollkommen zerstört.
Noch ist der genaue Unfallhergang nicht geklärt. Doch eines steht fest: Es war ein schwarzer Tag für die Raumfahrt. Denn die lange unterschätzte Gefahr durch den so genannten „Weltraummüll“ hat sich durch den Crash im Orbit dramatisch verschärft. In zwei großen Trümmerwolken wurden bereits 600 größere Satellitenteile gezählt. Die Zahl der kleineren Trümmer geht höchstwahrscheinlich in die Tausende. Bei einer Geschwindigkeit von bis zu 36 000 Stundenkilometern, mit der solche Objekte durch den Orbit geschleudert werden, entwickeln schon Metallkugeln in Tennisball-Größe die Sprengkraft von Dynamit. Ein fingernagelgroßes Stück Aluminium könnte ein Loch in die Schutzschicht der Internationalen Raumstation (ISS) schlagen. Es wäre einem 200 Kilo schweren Safe vergleichbar, der sich mit Tempo 50 bewegt. Text: Presse Animationen: Dieter DO1KDW